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Photovoltaik

Photovoltaik von European Energy Deutschland

Häufige Fragen (FAQ)

  • Unterkonstruktion, Wechselrichter, Transformator bzw. Umspannwerk, Verkabelung und Software-Zubehör.
  • Ja! 90 % der Solarmodule können recycelt werden, da sie hauptsächlich aus Aluminium, Glas, Kunststoff und Silizium bestehen. Giftige Schwermetalle enthalten sie nicht.
  • In 90 % der PV-Parks kommen fix installierte Anlagen mit etwa 3,20 m Höhe zum Einsatz.
  • Eine Alternative sind  – sich mit der Sonneneinstrahlung bewegende – Tracker. Diese können im angekippten Zustand maximal 5 m hoch sein.
  • Etwa 1.100.000 kWh Strom werden pro Jahr auf ca. 1 ha Fläche erzeugt.
  • Dieser Strom ist ausreichend für etwa 700 Personen pro Jahr.

Je nach Wechselrichtermodell werden die Betriebsgeräusche zwischen 40 und 55 Dezibel liegen. Das entspricht einer normalen Gesprächslautstärke.

  • Durch Schutzabstände zur Wohnbebauung sind die Geräusche nicht wahrnehmbar.

Ein Teil des Sonnenlichts, die diffuse Strahlung, trifft auch an bewölkten Tagen auf die Module und erzeugt Energie.

Grundsätzlich ja. Ist eine Spannungsebene bereits voll und keine Netzkapazität mehr vorhanden, wird in die nächsthöhere Spannungsebene eingespeist oder es findet eine Umwandlung in Wasserstoff statt.

Es wird im Genehmigungsverfahren ein ausführliches Blendgutachten vorgeschrieben, welche möglichen Blendungen der Solaranlage frühzeitig aufdeckt.

  • Es werden aktiv Maßnahmen ergriffen, sodass es nicht zu Störungen von Anwohnern oder Unfällen im Straßenverkehr kommt.
  • Maßnahmen sind u. a.: Anpflanzung von Hecken um die Anlage herum oder Ändern der Neigung, Ausrichtung oder Bauhöhe der Module.

Grundsätzlich nehmen wir einen Abstand von mindestens 200 m zu Wohnhäusern an.

  • Nur, wenn eine Beeinträchtigung durch die Anlage ausgeschlossen werden kann, wird in Abstimmung mit den Anwohnern und der Gemeinde näher an Wohnhäuser gebaut.

Wir führen eine Sichtbeziehungsanalyse mittels foto- und computerbasierter Visualisierung durch.

  • Die Anlage wird von einer Hecke eingegrünt, sodass sie nach ungefähr 5 Jahren kaum sichtbar sein wird.

Bis zu 99 % der Fläche bleiben unversiegelt und nur ein Teil wird mit Modulen überbaut, die lediglich auf einer Unterkonstruktion aufgeständert werden.

  • Auch Flora und Fauna werden durch die Anlage nicht beeinträchtigt, eher im Gegenteil, weil die Fläche für die intensive Bewirtschaftung nicht mehr zur Verfügung steht. Ausgleichsmaßnahmen sind fast immer eine Bereicherung für die Artenvielfalt gegenüber der meist monokulturellen Bewirtschaftung.
  • European Energy plant fast ausschließlich auf den in der Region ertragsärmsten Böden mit geringen Bodenpunkten.
  • Studien zeigen: Freiflächenanlagen bieten Rückzugsräume für verschiedenste Arten.
  • European Energy setzt je 30 ha überplanten Bereich mindestens einen Hektar Blühwiese um, wovon zahllose Insekten profitieren (im Gegensatz zu manch einer landwirtschaftlichen Monokultur wie bspw. Mais). Die Parks dienen meist als  Lebensräume für Vögel und Amphibien.
  • Ab einer Parkgröße >75 ha legt European Energy einen Wildtierkorridor mit Tränken an, sodass Großwild einfach kreuzen kann.
  • Die Parks können mit Schafen beweidet werden. Die Schafe liefern natürlichen Dünger für den Boden ohne Einsatz von Pestiziden oder Industrieprodukten.
  • Die Böden verbessern sich langfristig durch die Schonung und dadurch, dass Wasser besser gehalten werden kann.
  • Um jeden Park herum bietet European Energy an, Sichtschutz und damit zugleich Artenschutzhecken anzulegen (wenn durch die Naturschutzbehörde als sinnvoll erachtet). Hier finden Wildtiere wie z. B. Feldhasen, Rebhühner und kleinere Vögel (Bodenbrüter) Schutz vor Greifvögeln und auch Raum für Nist- und Brutplätze.

Link Biodiversitätsbroschüre

Solarstrom erzeugt keine umweltschädlichen Treibhausgase und schützt so das Klima. Mit 1 ha Photovoltaik werden pro Jahr 630 Tonnen CO2 eingespart.

  • Aktuell werden in Deutschland jedoch ca. 6–7 % des gesamten Bundesgebietes für die Produktion von Energiepflanzen verwendet (Biodiesel, Biogaserzeugung).
  • 1 ha Photovoltaik kann aktuell genau so viel Strom erzeugen wie 48 ha Energiepflanzen (bspw. Mais).
  • Es könnten somit 5,8 % der Fläche Deutschlands wieder für die Lebensmittelproduktion genutzt werden, bei gleichem Energieertrag auf weniger Fläche (rund 0,2 % der Bundesrepublik).
  • Denkbar ist auch eine Kombination aus Photovoltaik und Lebensmittelproduktion, da manche Kulturen, z. B. Kartoffeln und Salat, im Schatten der Module gedeihen.
  • PV-Parks können nach rund 30 Jahren ohne Rückstände vollständig abgebaut und die Flächen wieder landwirtschaftlich genutzt werden.

Solarstrom erzeugt keine umweltschädlichen Treibhausgase und schützt so das Klima. Mit 1 ha Photovoltaik werden pro Jahr 630 Tonnen CO2 eingespart.

Kontaktmöglichkeiten

Carsten Tanzer

European Energy Deutschland GmbH
Bereichsleiter – Projektierung

(+49) 16 09 77 12 62 4

Andreas Ehrenhofer

European Energy Deutschland GmbH
Leiter Niederlassung Potsdam/ Projektentwicklung

(+49) 15 12 34 30 23 1